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dinorah

Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz
„…den Raum, den das Ausstattungs-Team Olga von Wahl und Carl-Christian Andresen zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelt haben… Eindrucksvoll die erstarrte Schlammlawine, die die Bühne beherrscht und in der technische Versatzstücke aus modernen Haushalten einen dezenten Verweis von den historisch märchenhaften Kostümen hin zu unserer Gegenwart liefern.“
Die Deutsche Bühne

„Sehr romantisch sieht zunächst auch der Bergrücken mit der Einsiedelei des Correntins aus, den Olga von Wahl und Carl-Christian Andresen auf die Bühne gestemmt haben, bis man bei genauerem Hinsehen erkennt, dass sie eine Müllhalde aufgeschüttet haben, auf der neben einem Tierskelett allerlei moderne Wohlstandsreste abgeladen wurden und Röhren mit sicherlich gefährlichem Inhalt durchlaufen. Die Natur ist nicht mehr das, was sie war, als Meyerbeer dieses aus der Zeit gefallene Schäferspiel komponierte…“
operalounge.de

Trailer Youtube

der vetter aus dingsda

Theater Ulm
„Poewe und sein Regieteam finden eine extrem gute Balance zwischen Tiefe und Leichtigkeit. Das Bühnenbild mit seinen schiefen Böden und ebenso verwinkelten Wänden verweist auf Stummfilme und die Kunst der 20er Jahre. Fantasie und Raffinesse prägen aber auch die schrillen Kostüme, die schwungvollen Tanzeinlagen und die vielen running gags. [… Die Darsteller] versprühen über Mimik, Körpersprache und Stimme jede Menge Witz und Spaß. Das Publikum saugt das geradezu auf.“
Reiner Schlenz // SWR

nijinskys tagebuch

Grand Théâtre de Bordeaux
„Nijinskys Tagebuch stellt ein Gesamtkunstwerk typisch deutscher Theatertradition dar, spart aber glücklicherweise den avantgardistischen Intellektualismus aus. Dies kennzeichnet die elementare Wucht der Inszenierung, die das Publikum in Bordeaux begeistert.“
ConcertoNet.com